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<title>My RSS Feed</title><link>http://www.public-economics.com/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><language>en</language><dc:date>2025-08-24T14:45:16+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sat, 25 Oct 2025 16:28:29 +0200</lastBuildDate><item><title>Drej&#xf8; -- fein&#x2c; aber nicht sooo fein</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2025-08-24T14:45:16+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/d7c3ce1e610d59f70d0e96f3892db528-31.html#unique-entry-id-31</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/d7c3ce1e610d59f70d0e96f3892db528-31.html#unique-entry-id-31</guid><content:encoded><![CDATA[[&ldquo;Und immer wieder Drej&oslash;&rdquo;]() &mdash; die kleine Insel genie&szlig;t wegen ihrer Natursch&ouml;nheit und ihres &ldquo;hyggeligen&rdquo; Charakters einen Ruf wie Donnerhall. Ja, es handelt sich um eine naturh&uuml;bsche Insel, ja, die Kirche ist sch&ouml;n und gepflegt, ja, das Dorf erscheint halbwegs malerisch. Der Laden &mdash; K&oslash;bmand og Kro &mdash; ist urig, gemahnt aber doch an den Goldbroiler-Imbiss aus der DDR der fr&uuml;hen 90er, was die Verkostung der Fish & Chips und das Durchst&ouml;bern des Sortiments alsbald best&auml;tigt. Alles in allem fand ich&rsquo;s gut, aber nicht so gut wie von den Fanboys aller Geschlechter beschrieben.<br /><br />Es gibt anderthalb Yachth&auml;fen. Der halbe, also der Gammel Havn im Norden, ist supersch&ouml;n (Beweisphoto), aber au&szlig;er mit einem kleinen Motorboot, einem Kielschwerter oder so etwas wie einer LM27 kommt man nicht hinein. Der maximal m&ouml;gliche Tiefgang in der Einfahrt ist 1,2 m.<br />Der ganze, also der kleine F&auml;hrhafen im S&uuml;den, ist ausgezeichnet. Sehr einfach anzulaufen, weil es vor der Hafeneinfahrt keine Untiefen gibt. Mit bis zu zwei Metern Tiefgang kommt man problemlos herein. Zwei Reihen mit Boxen, von denen die im Westen etwa 13m lang sind und die im Osten etwa 10m. Die Breiten sind unterschiedlich &mdash; teilweise liegen auch zwei Boote in einer Box. Im Prinzip w&auml;re f&uuml;r alle etwas dabei, wenn der Hafen in der Saison eben nicht so furchtbar voll w&auml;re. <br /><br />Bei unserem Besuch bekamen wir den letzten &ldquo;regul&auml;ren&rdquo; Platz, aber kaum hatten wir gegen 13:45 festgemacht, fuhren einige wieder ab. Bis 16:00 ging noch was, und dazu kam dann noch die &uuml;bliche Kreativit&auml;t in der Hauptsaison mit dem Ergebnis, dass niemand entt&auml;uscht wieder abziehen musste.<br /><br />Die Einrichtung ist superb. Strom und Wasser an den Stegen. Aufenthaltsr&auml;ume in zwei H&uuml;tten. Badesteg einschlie&szlig;lich einer Spielf&auml;hre (Plattform, am Seil zu ziehen, f&uuml;r Kinder toll, f&uuml;r V&auml;ter ein Graus), Spiel- und Grillm&ouml;glichkeiten. Das Sanit&auml;rgeb&auml;ude, welches etwa 200m vom Hafen entfernt ist, erschien frisch renoviert. Es enth&auml;lt neben einer &ouml;ffentlichen Toilette von hohen Graden drei Badezimmer mit Toilette und Dusche f&uuml;r die Yachties sowie einen sehr sauberen Laundromaten. Top gepflegt, und die W&auml;sche ist (wie auch die Dusche) im Liegegeld inbegriffen. Das T&uuml;pfelchen auf dem i war, dass die unerm&uuml;dliche Hxxxx, welche die kleinen Inselchen mit Svendborg verbindet, &ouml;fter kommt als der Bus bei uns daheim und dabei p&uuml;nktlicher ist als die Deutsche Bahn, auch auf Drej&oslash; &uuml;bernachtet (Beweisphoto). ]]></content:encoded></item><item><title>Bagenkop wird untersch&#xe4;tzt</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2025-08-24T14:33:30+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/22efbdaf949f50476d42f1c94caab2c6-30.html#unique-entry-id-30</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/22efbdaf949f50476d42f1c94caab2c6-30.html#unique-entry-id-30</guid><content:encoded><![CDATA[Wir waren schon mehrfach in Bagenkop und konnten dem Hafen einiges abgewinnen. In diesem Jahr hat sich der positive Eindruck durch einen Ausflug &uuml;ber das s&uuml;dliche Langeland weiter verst&auml;rkt.<br /><br />Der Hafen wird gerne als Stop-over auf dem Weg zum S&uuml;dfynschen Inselmeer (aka D&auml;nische S&uuml;dsee) genutzt und ist daf&uuml;r auch gut geeignet. Von Fehmarn oder Heiligenhafen sind es beispielsweise 25-30 Seemeilen. Dementsprechend f&uuml;llt er sich rasch mit G&auml;sten, und etliche der Boxen sind sehr schmal. Praktischerweise ist die Breite gut lesbar am Steg angegeben, und ein paar Zentimeter gehen immer &mdash; wir liegen gerade auf Platz 91 mit 3,1m angegebener Breite, aber Nismo ist 3,22m breit.<br /><br />Sicherlich: Bagenkop hat viel zu wenig sanit&auml;re Anlagen und Duschen; zudem gibt es nur Einrichtungen f&uuml;r Frauen und solche vom Unisex-Typ. Dusche und Toilette sind dabei kombiniert. M&auml;nner k&ouml;nnen sich also auf l&auml;ngere Wartezeiten einstellen. Mein Tip: Neben der Mili&oslash;station (den M&uuml;lltonnen) befindet sich ein Urinal, das Eingeweihte an das Lager Kohlenbissen der 1980er erinnert. Erleichtert dennoch.<br /><br />Dagegen sind die positiven Dinge zu erw&auml;hnen:<br /><br /><ul class="disc"><li>Der Hafen verf&uuml;gt &uuml;ber eine v&ouml;llig unproblematische Selbstbedienungstankstelle f&uuml;r Marine-Diesel.</li><li>Ein sehr gut sortierter Brugsen (Supermarkt) ist gerade mal 300m vom Hafen entfernt. </li><li>Es gibt einen netten Badestrand, einen Eisverk&auml;ufer, ein Hafencaf&eacute; &mdash; das zwar typisch d&auml;nisch sehr teuer ist, aber v&ouml;llig untypisch ordentlich kocht &mdash; und zahlreiche Kunstl&auml;den direkt um den Hafen. Dazu eine quirlige Atmosph&auml;re.</li></ul><br />Nun zu der Stop-over-Frage. Wir sind heuer (am 09.08.2025) mal eine Nacht l&auml;nger geblieben. Die es uns gleich taten, hingen in ihren Cockpits ab. Wir dagegen haben die S&uuml;dspitze Langelands zu Fu&szlig; und mit unseren Bordfahrr&auml;dern erkundet, und ich stellte fest: *Langeland ist landschaftlich viel reizvoller als Aer&oslash;, scheint besser gepflegt, und es gibt viel zu sehen.*<br /><br />(1) Unmittelbar am Hafen beginnt ein lohnenswerter Spaziergang von vier Kilometern L&auml;nge, zun&auml;chst nordw&auml;rts zwischen Strand und dem Gehege der &ldquo;Hvilde Hengste&rdquo; (es sind Exmoor-Ponies) entlang, dann die Stra&szlig;e Agabet hinauf und schlie&szlig;lich s&uuml;dw&auml;rts &uuml;ber den Vestevej, bis man rechter Hand einen Parkplatz mit Aussichtspunkt erblickt. &Uuml;ber die gut erkennbaren Feldwege geht es zum Hafen zur&uuml;ck. Schon hier kann man einen Einblick in die Besonderheiten und den Reiz der Natur gewinnen, wobei die zahlreichen mehrsprachigen Informationstafeln gut helfen. Das kann man auch machen, wenn man lediglich &uuml;ber Nacht bleibt.<br /><br />(2) Eine Radtour von 23km L&auml;nge erschlie&szlig;t die gesamte S&uuml;dspitze. Wir fuhren von Bagenkop aus s&uuml;dlich Richtung Gulstav und Dovns Klint. Dort zu Fu&szlig; auf die Steilk&uuml;ste und in den Wald &Oslash;sterskov. Mit dem Fahrrad auf dem gleichen Weg zur&uuml;ck und weiter auf dem Gulstavvej, bis ein Wegweiser nach rechts auf den Leuchtturm Keldsnor und die Ortschaft Rath hinweist. Der Beschilderung bis zum Leuchtturm folgen, diesen und das Keldsnor bestaunen. Wieder auf dem selben Weg zur&uuml;ck, an dem genannten Wegweiser jetzt rechts in Richtung einer h&uuml;bschen Windm&uuml;hle abbiegen und dann zum Museum Langelandsfort. Anschlie&szlig;end auf der Hauptstra&szlig;e (Landvejen) bis zum Brol&oslash;kke Heereg&aring;rd, in dem eine sch&ouml;ne Anlage und ein Bistro lockt. Zur&uuml;ck zur Hauptstra&szlig;e, rechts und gleich wieder links nach Kirkeby/Magleby, das an der sch&ouml;nen Kirche mit einem malerischen Friedhof klar erkennbar ist. Von dort aus auf dem Norvej immer Richtung Westen, bis an einer T-Kreuzung ein Schild nach links in Richtung Bagenkop weist. Diesem folgen und an der K&uuml;ste entlang zur&uuml;ck zum Boot radeln.. ]]></content:encoded></item><item><title>Zur&#xfc;ck vom Sommert&#xf6;rn 2025</title><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2025-08-24T13:36:20+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/7c38fe632215b7609c63592085ce073a-29.html#unique-entry-id-29</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/7c38fe632215b7609c63592085ce073a-29.html#unique-entry-id-29</guid><content:encoded><![CDATA[Nun ist der so genannte "Jahresurlaub" vorbei. Immerhin konnten wir zwei Wochen mit Unterbrechungen segeln &mdash; oder motoren. Geht das nur mir so, oder hat sich die Varianz des Windes an der Ostsee in den letzten Jahren erh&ouml;ht? Es scheint nur noch Tage mit zu wenig und solche mit zu viel Wind zu geben.<br /><br />Wir haben uns jedenfalls an eine "kleine Runde" gemacht:<br /><br /><ul class="disc"><li>von Boltenhagen nach Orth auf Fehmarn,</li><li>von Fehmarn nach Bagenkop (mit einem Hafentag, siehe Bericht),</li><li>von Bagenkop nach Rudk&oslash;bing, weil es auf Stryn&oslash; keinen Platz mehr gab,</li><li>von Rudk&oslash;bing nach Drej&oslash; (einer Premiere f&uuml;r uns),</li><li>von  Drej&oslash; nach S&oslash;nderborg,</li><li>von S&oslash;nderborg nach Flensburg (eine weitere Premiere f&uuml;r uns; zudem drei Hafentage, w&auml;hrend derer wir unseren Sohn Jobst aus Hamburg abholten),</li><li>von Flensburg nach Maasholm,</li><li>von Maasholm nach Heiligenhafen (dort hatten wir schon mehrmals gechartert, liefen den Hafen aber zum ersten Mal auf eigenem Kiel an),</li><li>von Heiligenhafen nach Timmendorf (Poel) und von dort</li><li>zur&uuml;ck nach Boltenhagen.</li></ul><br />Insgesamt ein sch&ouml;ner Urlaub mit knapp 300 Seemeilen Fahrtstrecke in 17 Tagen.  Nismo hat sich dabei ordentlich geschlagen und Geschwindigkeiten von gut 6 Knoten erreicht. Jedoch m&uuml;ssen wir immer noch fr&uuml;her reffen als die anderen, und vor der Welle rollen wir ganz ordentlich.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Wismar: Wasserwanderrastplatz gesperrt</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2024-06-22T18:58:41+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/800e8e8a5abc9cb20ef137d5ea80aa97-28.html#unique-entry-id-28</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/800e8e8a5abc9cb20ef137d5ea80aa97-28.html#unique-entry-id-28</guid><content:encoded><![CDATA[In Wismar sind die Wasserwanderrastpl&auml;tze gesperrt. Leider wird dies auf der Webseite des Hafens nicht angezeigt.]]></content:encoded></item><item><title>Online-Buchungen f&#xfc;r Liegepl&#xe4;tze</title><category>Revierbeschreibung</category><dc:date>2024-05-24T20:31:09+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/76e2050d2779b81e55462c01dae9da9b-27.html#unique-entry-id-27</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/76e2050d2779b81e55462c01dae9da9b-27.html#unique-entry-id-27</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>In Deutschland ist das digitale Buchen von Liegepl&auml;tzen noch unterentwickelt.</strong><br /><br />Eine Ausnahme bildet die Newport Marina in L&uuml;beck, bei der Gastlieger auf jeden Fall vorab online buchen m&uuml;ssen. Wer die Fahrt durch die Trave und insbesondere das Timing zur &Ouml;ffnung der Warburg-Br&uuml;cke auf Sicht nimmt (N&auml;heres hier), muss sich aber auch auf den Liegeplatz verlassen k&ouml;nnen. Nebenbei ist die Newport Marina ausgezeichnet, verf&uuml;gt &uuml;ber die beste Lage von allen, einen freundlichen und kompetenten Hafenmeister sowie ein sehr gutes Restaurant.<br /><br />Ansonsten kann man &uuml;ber die Portale <a href="https://www.dockspot.com/" target="_blank">Dockspot.com</a> und <a href="https://boaters.pickapier.com/de">Pick a Pier</a> online buchen, aber in unserem Revier nur in K&uuml;hlungsborn (was hervorragend funktioniert), in Boltenhagen (was wir nicht ausprobiert haben, aber wir liegen neben den Dockspot-Pl&auml;tzen) und in der Ancora Marina (die unsere digitale Anfrage ablehnte). Wenn ich mich mit den rasanten f&uuml;nf Knoten meines kleinen Motorseglers auf den Wag mache, w&auml;re es schon gut, zu wissen, dass man auch unterkommt. Da w&auml;re eine Online-Reservierung hilfreich.<br />]]></content:encoded></item><item><title>Where have all the yachties gone?</title><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2024-05-24T20:21:31+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/2f5db6b5c52666c10a0a6236e08daa12-26.html#unique-entry-id-26</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/2f5db6b5c52666c10a0a6236e08daa12-26.html#unique-entry-id-26</guid><content:encoded><![CDATA[<br /><strong>Beginn der Segelsaison 2024</strong><br /><br />Nach einer Shakedown Cruise ins weit entfernte Wismar :-) haben wir unsere Segelsaison in der Pfingstwoche mit einem T&ouml;rn durch die L&uuml;becker Bucht begonnen. Von unserem Heimathafen Wei&szlig;e Wiek aus ging es nach Neustadt / Holstein, dann nach Kiel, von dort nach Travem&uuml;nde und schlie&szlig;lich &ndash;  mit einem Stopp in Timmendorf / Poel &ndash; wieder nach Boltenhagen. Ganz brauchbares Wetter, leider stand wie immer der Wind bis auf einen Tag aus einer Richtung durch. Nur ein Tag mit Starkwind und Gewitter.<br /><br />Nach der Lekt&uuml;re der "Yacht" und unseren Eindr&uuml;cken vom letzten Jahr h&auml;tte man erwarten k&ouml;nnen, kaum irgendwo freie Liegepl&auml;tze zu finden. Schon gar nicht f&uuml;r Gastlieger. Weit gefehlt ! Es gab &uuml;berall gr&uuml;ne Schilder oder sonst freie Pl&auml;tze, selbst in Travem&uuml;nde und Timmendorf, wo wir schon einmal erfolglos von dannen ziehen mussten. Und auf See insgesamt recht wenig Verkehr &mdash; zu Pfingsten, und bei gutem Wetter ! Wo sind die alle hin?<br /><br />Nachtrag: Wir sind jetzt am 22. Juni 2024 in der Wismarbucht unterwegs und findent den Eindruck erneut best&auml;tigt.]]></content:encoded></item><item><title>Weitere Hinweise zu Rerik</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2023-06-18T19:29:34+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/85d7c67a2d1d47622494b1f5472fb8e4-24.html#unique-entry-id-24</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/85d7c67a2d1d47622494b1f5472fb8e4-24.html#unique-entry-id-24</guid><content:encoded><![CDATA[Rerik bleibt eine unserer Lieblingsdestinationen. Bei unserem j&uuml;ngsten Besuch (17.06.) entdeckten wir Neues &hellip;]]></content:encoded></item><item><title>Start in die Saison 2023</title><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2023-06-18T18:55:41+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/2f4ca2965f9304dcedfe0d7703cfed95-23.html#unique-entry-id-23</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/2f4ca2965f9304dcedfe0d7703cfed95-23.html#unique-entry-id-23</guid><content:encoded><![CDATA[Wir sind wieder unterwegs, und wir lassen die Webseite aufleben. Hier ist die Zusammenfassung unserer Erlebnisse von April - Juni 2023]]></content:encoded></item><item><title>Die Niederungen der iPad-Navigation</title><category>Rants</category><category> Navigation</category><dc:date>2022-07-26T20:44:27+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/a218cee43308f88d2555556b2e97465a-22.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/a218cee43308f88d2555556b2e97465a-22.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Wie zuvor beschrieben, sind wir im letzten Herbst bei der Ausfahrt aus der Kielung <a href="files/254a97db0a431ee66ea1870d7de0c54d-19.html" title="Nismo-Blog:Ergänzungen zu Rerik">aufgesessen</a>, obwohl wir uns nach unserer aktualisierten digitalen Seekarte auf mehr denn zwei Metern Kartentiefe befanden. Gl&uuml;cklicherweise konnten wir uns durch "volle Kraft r&uuml;ckw&auml;rts in der Furche" schnell und ohne Schaden befreien.<br /><br />Gleichwohl hat mich das nicht nur dazu gebracht, in diesem Jahr etwas mehr aufzupassen, sondern auch, die Navigationsgrundlagen zu &uuml;berpr&uuml;fen. Wir verwenden auf Nismo zwei digitale Seekarten, n&auml;mlich die von Garmin und die des NV-Verlags. Jene ist auf unserem Kartenplotter installiert, diese auf einem iPad Pro (M1). Auf Papier nutzen wir die Seekarten des <a href="https://nvcharts.com/seekarten/">NV-Verlags</a> in der &uuml;beraus praktischen Folio-Variante.<br /><br />Zun&auml;chst k&ouml;nnen wir festhalten, dass der NV-Verlag das Anwachsen der Sandbank in der Kielung besser abbildet als Garmin.<br /><br />Sollten wir uns also nur noch auf die NV-Karte auf unserem iPad verlassen? Wir unternahmen den Versuch, mit ern&uuml;chterndem Erfolg:<br /><br />(a) Das iPad hatte Schwierigkeiten, ein dauerhaftes GPS-Signal zu empfangen. W&auml;hrend kritischer Zeiten fiel das Signal aus, und das Schiffssymbol verharrte auf seiner urspr&uuml;nglichen Position auf der Seekarte. W&auml;hrenddessen hatte unser Garmin-Plotter gar kein Problem, kontinuierliche Positionsinformationen aufzufassen.<br /><br />(b) Die NV-Charts-Seekarte weist mit Blick auf das Fahrwasser im Salzhaff einen offensichtlichen Fehler auf:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Ausschnitt aus der aktuellen NV-Karte für das Slzhaff" src="http://www.public-economics.com/files/ausschnitt-aus-der-aktuellen-nv-karte-fu0308r-das-slzhaff.png" width="1394" height="1458" /><br /><br />Das Fahrwasser hat hier eine Solltiefe von mehr als zwei Metern, die wir auch ma&szlig;en (an der fraglichen Stelle mehr als drei Meter). Trotzdem vermittelt die Karte den inkorrekten Eindruck, dass Yachten an dieser Stelle des Fahrwassers auf Tiefen von weniger als zwei Metern geraten.]]></content:encoded></item><item><title>Tipps zu Kirchdorf (Poel)</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2022-07-26T19:49:20+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/17e90a53ad57cacf298f2d887f1a6bc9-21.html#unique-entry-id-21</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/17e90a53ad57cacf298f2d887f1a6bc9-21.html#unique-entry-id-21</guid><content:encoded><![CDATA[Wir erg&auml;nzen gerne unsere bisherigen Hinweise zu <a href="files/8dd10a71d9e09909d4728bc407ec568d-15.html" title="Nismo-Blog:Häfen in der Wismarbucht">Kirchdorf</a>. Bisher empfahlen wir ein Anlegen an den Gastliegepl&auml;tzen des Kommunalhafens. Nachdem dieser in der vergangenen Saison oft &uuml;berf&uuml;llt war, probierten wir es einmal auf freien Pl&auml;tzen (gr&uuml;ne Beschilderung) des Segel-Club Insel Poel (<a href="http://www.segelclub-inselpoel.de">SCIP</a>). Was f&uuml;r eine Enth&uuml;llung ! <br /><br />Es gibt acht explizite Gastliegepl&auml;tze vor Kopf mit wundervollem Blick &uuml;ber den Kirchsee. Beim Ansteuern liegen diese Boxen recht voraus &ndash; einfach auf gr&uuml;ne Beschilderung &uuml;berpr&uuml;fen. Der Hafendienst wird im Wochenrhythmus von Vereinsmitgliedern wahrgenommen, und wir haben in zwei Jahren keine einzige unh&ouml;fliche und gleichg&uuml;ltige Person in dieser Rolle erlebt. Ganz im Gegenteil! Die Sanit&auml;ranlagen sind ausgezeichnet und insofern besonders, dass f&uuml;r die Nutzer:innen jeweils ein individuelles Badezimmer bereitgestellt wird &mdash; Toilette, Waschbecken und Dusche inklusive. Nat&uuml;rlich sauber. Die Hafenmeister:innen sind von 18:00 bis 20:00 im B&uuml;ro anzutreffen, oft aber auch einfach so im Hafen oder auf auf ihren Booten.<br /><br />Zur Versorgung in Kirchdorf haben wir uns bereits zuvor ge&auml;u&szlig;ert. Hier drei Erg&auml;nzungen:<br /><br /><ol class="arabic-numbers"><li>Wunderbar sind Radtouren auf der Insel Poel. 30 km Fahrtstrecke gen&uuml;gen, um die gesamte Insel zu umrunden. Wer keine Fahrr&auml;der dabei hat, kann diese bei den Hafenmeistern in den Kommunalh&auml;fen leihen (auch Elektro-Bikes) oder auf den ausgezeichneten Service beim <a href="https://www.google.com/search?client=safari&rls=en&tbs=lf:1,lf_ui:1&tbm=lcl&sxsrf=ALiCzsbTArrdYNZNzXgQwSSgl406MyIjbw:1658860222419&q=poel+fahrradverleih&rflfq=1&num=10&rldimm=17006099062903777303#rlfi=hd:;si:17006099062903777303;mv:[[54.0239585,11.5458298],[53.9620135,11.424183]];tbs:lrf:!1m4!1u3!2m2!3m1!1e1!1m4!1u2!2m2!2m1!1e1!2m1!1e2!2m1!1e3!3sIAE,lf:1,lf_ui:1">Poeler Fahrradverleih</a> (vom Hafen aus gesehen hinter dem Rewe) zur&uuml;ckgreifen.</li><li>Der Badestrand am Schwarzen Busch liegt gerade einmal anderthalb Kilometer von Kirchdorf entfernt und ist sowohl mit dem Fahrrad als auch fu&szlig;l&auml;ufig kinderleicht zu erreichen.</li><li>Vermeiden Sie die Restaurants an den H&auml;fen. Dort bekommen Sie touristischen Fisch aus altem Fett, welches Sie auf dem Weg von Ihrem Liegeplatz auch riechen k&ouml;nnen. Besuchen Sie stattdessen das <a href="https://www.gutshaus-kaltenhof.de/startseite.html">Gutshaus Kaltenhof</a>. Dieser bietet mit Abstand die beste K&uuml;che auf der Insel in einem angenehmen Ambiente und mit einer freundlichen Bedienung.</li></ol>]]></content:encoded></item><item><title>Neustart?</title><category>Rants</category><dc:date>2022-04-10T22:12:34+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/369410b14aee55cea21ca3090fe87f6e-20.html#unique-entry-id-20</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/369410b14aee55cea21ca3090fe87f6e-20.html#unique-entry-id-20</guid><content:encoded><![CDATA[Nun beginnt die Saison 2022. NISMO ist seit dem 06.04. im Wasser; wir hatten noch keine Gelegenheit, uns vom Abschluss der beauftragten Arbeiten zu &uuml;berzeugen und das gewasserte Boot in Augenschein zu nehmen.<br /><br />F&uuml;r diese Saison haben wir neue Polster (Dank an Nicole), eine frisch lackierte Pinne (Dank an Klaus) und erhebliche Hoffnungen. Immerhin wird uns der Zugang zu unserem Boot nicht mehr durch irgendwelche spinnerten Covid-Beschr&auml;nkungen verwehrt wie in den letzten Jahren. Dass wir jetzt noch nicht unterwegs sind, liegt daran, dass wir &uuml;ber Ostern nach Ibiza fahren, um dort die Lancha von Klaus' Eltern zu bewegen. Wir werden noch im April in die Saison einsteigen k&ouml;nnen.<br /><br />Wir hegen auch die Hoffnung, nach mehr als zwei Jahren wieder nach D&auml;nemark fahren zu k&ouml;nnen und l&auml;ngere Phasen auf dem Boot zu verbringen. Das hat zum einen mit dem gesellschaftlichen Ende der Covid-Pandemie zu tun, bei dem auch h&ouml;here Infektionszahlen gesellschaftlich toleriert werden. Endlich. Und unsere beiden Kinder sind nach Corona endg&uuml;ltig "aus dem Haus", womit eine neue Stufe unseres Segelns bevorstehen sollte. Schauen wir mal &mdash; wir werden dar&uuml;ber berichten. <br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>Erg&#xe4;nzungen zu Rerik</title><category>Revierbeschreibung</category><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2021-10-10T19:22:44+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/254a97db0a431ee66ea1870d7de0c54d-19.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/254a97db0a431ee66ea1870d7de0c54d-19.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Wir waren gestern und heute (09. und 10.10.) im Rahmen unseres Absegelns in Rerik. Zwei Dinge haben wir neu gelernt; das Wichtige zuerst: Die Untiefen in der Kielung sind stark ver&auml;nderlich.<br /><br /><strong><em>(1) In der Kielung kann man auflaufen</em></strong><strong> !</strong><br /><br />Im Hafen von Rerik auch, weil dieser sehr schnell sehr untief wird. Ist uns bei der Suche nach einem Liegeplatz auch schon einmal passiert. Als wir gestern ankamen, h&ouml;rten wir auf dem Steg die Bemerkung, ein gewisser Katamaran habe zwei Mal "Land gekauft". Das konnte ich nicht glauben, nicht nur des geringen Tiefgangs von Katamaranen werden, sondern auch weil die Einfahrt seit Jahren recht stabil schien.<br /><br />Heute morgen zeigte unser Echolot dann auf einmal auch nur 1m, und alsbald fuhren auch wir mit unseren 1,33m Tiefgang in den Sand. Ich konnte uns durch R&uuml;ckw&auml;rtsfahrt mit der Maschine &ndash; Motto: "zur&uuml;ck in der Furche" &ndash; sofort befreien. Hinter uns lief eine Vilm 101, die das Malheur beobachtete, uns etwa 25m an Backbord passierte und fr&ouml;hlich rief "Hier sind 4m!". Stimmt, waren es auch.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Pasted Graphic" src="http://www.public-economics.com/files/pasted-graphic.jpg" width="295" height="387" /><br /><br /><em>Abb.:</em> Vermuteter Ort unseres Auflaufens mit 1,33m Tiefgang.<br /><br /><br />Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies diesseits, also auf der guten Seite der 2m-Tiefenlinie auf meiner aktualisierten Germin-Karte geschah. Ich bin mir auch ziemlich sicher, mich auf der richtigen Seite der 2m-Tiefenlinie bei meiner 2021er NV-Karte befunden zu haben. Macht nix, es passiert ja nicht viel. Trotzdem muss man an der Kielung aufpassen und kann nicht nur "nach Plotter fahren".<br /><br /><strong><em>(2) Restaurant in Rerik: Ariston zu empfehlen</em></strong><br /><br />&Uuml;ber unsere gemischten Erfahrungen hinsichtlich der Reriker Kneipen "en primera linea del mare" habe ich <a href="files/4c669860737773e3b04eadbcab0ebfbb-14.html" title="Nismo-Blog:Rerik ist ein ausgezeichnetes Ziel">schon einmal berichtet</a>. Gestern Abend setzten wir uns ob des geringen Bestandes an Bord (Stichwort: Absegeln) und einer Sp&uuml;l-Aversion einfach mal in "den Griechen": das <a href="https://m.facebook.com/Restaurant-Ariston-629668573763864/">Ariston</a>, direkt an der Piazza vor der Seebr&uuml;cke und gegen&uuml;ber dem Haffanleger gelegen. Wir wurden freundlich behandelt, prompt bedient, und das Essen war sehr ahzeptabel. ]]></content:encoded></item><item><title>Auf dem Weg nach L&#xfc;beck ...</title><category>Logbucheintrag</category><category>Revierbeschreibung</category><dc:date>2021-07-20T20:54:26+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/2cbeedb217d215b99e649ac86001ac78-18.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/2cbeedb217d215b99e649ac86001ac78-18.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[<strong>Ziel f&uuml;r das verl&auml;ngerte Wochende</strong><br /><br />Endlich mal die M&ouml;glichkeit zu einem verl&auml;ngerten Wochenende, die Corona-Inzidenz noch &uuml;berschaubar &ndash; das bietet Gelegenheit zu einem Kurzt&ouml;rn. Da der Wind mit NW 3-4 vorhergesagt wurde (die Westkomponente &uuml;berwog nachher leider), erschien die Gelegenheit g&uuml;nstig, unseren lang gehegten Plan zu verwirklichen, mit dem Boot nach L&uuml;beck zu fahren. Nicht so sehr der Stadt wegen, die wir mit dem Auto in 40 Minuten erreichen k&ouml;nnen, als der Fahrt &uuml;ber die Trave wegen. Das hatte noch nie jemand von uns gemecht &ndash; jedenfalls nicht &uuml;ber Schlutup hinaus.<br /><br /><strong>Tag 1 - Travem&uuml;nde (Platzknappheit, ein Rant)</strong><br /><br />Der versprochene NW 3 entpuppte sich am ersten Tag als W 1-2, so dass wieder die "Iron Genny" herhalten musste -- 20 Motormeilen, 2 hoffnungsfrohe aber letztlich frustrierte Segelmeilen. Wir blieben daher in <a href="files/8f397c0be0398759c4b31389eb1b185a-8.html" title="Nismo-Blog:Wochenendtrip nach Travemünde">Travem&uuml;nde</a>. Dort war mal wieder kaum ein Platz zu finden. Wir haben einen weiteren Datenpunkt f&uuml;r unsere Vermutung dass<br /><ul class="disc"><li>in den letzten Jahren die freien Gastliegepl&auml;tze ("gr&uuml;ne Schilder") immer knapper werden und</li><li>gleichzeitig seit Corona die Gastliegegeb&uuml;hren erheblich steigen.</li></ul>(&Ouml;konomisch passt das nat&uuml;rlich gut zusammen.) Wir kamen freitags um 15:00 Uhr an, fanden aber bei B&ouml;bs nichts mehr und in der Marina des Travem&uuml;nde Yacht Club (das ist der ehemalige Fischereihafen NE von B&ouml;bs und Marina Baltica) gerade noch eine gr&uuml;n beschilderte Box. Viel zu gro&szlig;, aber es war die letzte :-) <br /><br />An der Au&szlig;enmole lagen massenhaft Riesenkatamarane mit einem Abstand von 8-9 m . Wenn sich diese Zeitgenossen, die ja angeblich durch Doppelmaschinen sehr leicht man&ouml;vrieren k&ouml;nnen, r&uuml;cksichtsvoll verhielten, w&auml;re vielleicht auch noch f&uuml;r das eine oder andere kleine Boot Platz :-)<br /><br />Alles in allem gilt: Platz wird knapp. Wenn aber alle nur Tagestouren aus ihrem Heimathafen untern&auml;hmen, weil sie andernorts keinen Liegeplatz finden, dann h&auml;tte niemand was vom Segeln. Es w&auml;re daher anzuraten, wenn sich Segler:innen beim Aufbruch konsequent abmelden und die Hafen- und Werftgranden die Schilder dann auch konsequent auf gr&uuml;n drehen w&uuml;rden. Und nat&uuml;rlich: Wenn die Dauerlieger zur&uuml;ckkehren, muss das Schild wieder auf "rot" sein.<br /><br />Ansonsten landen wir bei der Notwendigkeit von Online-Voranmeldungen. Das ist aber bei weitem nicht f&uuml;r alle H&auml;fen verf&uuml;gbar und dar&uuml;ber hinaus auch nicht machbar, solange DWD Seewetter und Windfinder -- wie heute wieder gemerkt -- den Charakter von Ratespielen haben. (Ja, ich kenne den Unterschied von local und medium scope, Seewind und so. Aber zumindest Windfinder sollte den auch kennen und mitmodellieren.) Mit den derzeit verf&uuml;gbaren Informationen kann man als Segler auf einem kleinen Boot n&auml;mlich einen T&ouml;rn nicht so vorplanen, dass man vern&uuml;nftig vorab buchen kann.<br /><br />Zur&uuml;ck zu Travem&uuml;nde: Unseren bisherigen Kommentaren haben wir dieses Mal nicht viel hinzuzuf&uuml;gen. Unsere Standard-Fischbude bei der ehemaligen Bavaria-Vertretung am Fischerhafen ist gr&ouml;&szlig;er geworden und hat dabei an Chic verloren, weil die M&ouml;bel ein bisschen wirken wie auf einem <em>march&eacute; aux puces</em> zusammengeklaubt. Fischkl&ouml;pschen und Wein schmecken aber noch, und besser als die Fischbuden nebenan ist man immer noch.<br /><br />Es ist was los in Travem&uuml;nde: quirlig, variantenreich, interessant. Es wird etwas geboten in Travem&uuml;nde. Und die gesamte navigatorische Situation ist spannend, sprich: Wer gerne einfach so in Booten herumtollt, ist hier gut ausgehoben. Wenn es nur mehr Liegepl&auml;tze g&auml;be.<br /><br />Postscriptum: Es ist jetzt 21:00 Uhr, und im Fischereihafen sind noch etliche "rote" Boxen unbelegt. Das ist es, was ich meine: Die Community braucht einen besseren Prozess, um die Pl&auml;tze abwesender Dauerlieger genau dann verf&uuml;gbar zu machen, wenn diese abwesend sind. Daf&uuml;r m&uuml;ssen die Genoss:innen Hafenmeister vermutlich mehr telefonieren und mehr herumlaufen.<br /><br /><strong>Tag 2 und 3 - The Newport in L&uuml;beck, kaputte Br&uuml;cke</strong><br /><br />Unter Segeln nach L&uuml;beck zu fahren, stand wie gesagt schon l&auml;nger auf unserer Liste. An diesem verl&auml;ngerten Wochenende war es soweit. Wir blieben sogar l&auml;nger als eine Nacht, weil die <a href="https://www.luebeck.de/de/stadtleben/tourismus/luebeck/sehenswuerdigkeiten/bruecken-von-luebeck/eric-warburg-bruecke.html">Eric-Warburg-Br&uuml;cke</a> am Samstagabend einen Defekt hatte und am Sonntagmorgen nicht &ouml;ffnen konnte. Port of Call (und Port of Choice) f&uuml;r eine St&auml;dtetour nach L&uuml;beck ist die <a href="https://www.the-newport.de">Newport Marina</a>. Aber wir beginnen mit der Navigation.<br /><br />Von Travem&uuml;nde bis zur Warburg-Br&uuml;cke sind es zehn Seemeilen. Die Br&uuml;cke &ouml;ffnet (in der Saison) nur vier Mal am Tag, n&auml;mlich um 09:30, 12:30, 17:00 und 19:30. Diese &Ouml;ffnungszeiten und die Telephonnummer der Br&uuml;ckencrew kann man der Seekarte entnehmen (jedenfalls unserer Karte vom NV-Verlag). Die Br&uuml;ckencrew meldet sich auch tats&auml;chlich am Telephon und ist freundlich. Auf der Trave zu fahren, ist unproblematisch und durchaus reizvoll. Die Durchfahrtsh&ouml;he der Warburg-Br&uuml;cke betr&auml;gt 6m -- das hei&szlig;t, die meisten Motoryachten brauchen sich an die &Ouml;ffnungszeiten nicht zu halten. <br /><br />Nun zum Liegeplatz. Die Newport-Marina zeichnet sich erstens durch ein ausgefeiltes und verl&auml;ssliches <a href="https://the-newport-marina.camping.care/">Online-Buchungssystem</a> aus. <em>Dessen Benutzung ist auch ein Muss, weil es hier doch recht knapp zugeht</em>. Zweitens gibt es einen sehr engagierten und kompetenten Hafenmeister, der sich ernsthaft um seine G&auml;ste bem&uuml;ht. Gro&szlig;es Lob von uns ! Drittens ist die Marina als Gesamtkunstwerk zu verstehen, zu der auch ein Restaurant und eine Bar geh&ouml;ren. Die Cocktails sind fein, das Restaurant recht ordentlich -- bei unserem Besuch aber extrem voll (reservieren!) und nicht wirklich Oberklasse (Papierservietten, kein Amuse Gueule, Essen guter Durchschnitt, was aber bei dem Preisniveau auch zu erwarten ist). Auch hier ist man sehr freundlich und gut organisiert.<br /><br /><Photo 1 - Nismo in The Newport><br /><br />Ansonsten gelten die drei Grunds&auml;tze des Immobiliengewerbes: Location, Location, Location ! Die Marina liegt im alten Hansa-Hafen direkt an der Altstadt. Und ich meine direkt (siehe die nachfolgenden Beweisphotos). <br /><br /><Photo 2 - Blick in den Hansahafen><br /><br />Leider finden auch Andere die Location attraktiv, vor allem durch Corona-bedingte Clubschlie&szlig;ungen entwurzelte Jugendliche, die sich n&auml;chtens mit Ihren Ghetto-Blastern auf der Hafenseite gegen&uuml;ber der Newport Marina treffen. Gelegentlich werden diese von der Polizei vertrieben, kehren aber schnell zur&uuml;ck. Wenn sie wenigstens Sinatra statt dieser unertr&auml;glichen Jugendmucke spielen w&uuml;rden ! (Auch unsere Nachbarlieger konnten mit Helene Fischer bis Mitternacht zu der Kacke-Phonie beitragen.) Also: Ruhig ist es in L&uuml;beck nicht. Aber daf&uuml;r kommt man auch nicht her ...<br /><br /><strong>Tag 4 - R&uuml;ckfahrt, rant redivivus</strong><br /><br />Am Montag ging es dann zur&uuml;ck. Ein sch&ouml;ner Tag, bei dem wir auch tats&auml;chlich in einem NW 4 raumschots mit bis zu sieben Knoten (nach GPS, aber ich h&auml;tte es nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehalten bei 29 Fu&szlig; Rumpfl&auml;nge und einem Boot aus den 80er Jahren) segeln konnten. Am sp&auml;ten Nachmittag kamen wir in Boltenhagen an und fanden eine Herrencrew auf einer Dehler 35 vor, die gerade an unserem Platz anlegen wollte. Ich musste die Gentlemen mit Hilfe der Hailer-Funktion meines iCom 506 (richtig laut!) verscheuchen.<br /><br />Die Gentlemen waren aber nicht im Unrecht, denn unser Schild war auf "gr&uuml;n". Ich hatte mich f&uuml;r das Wochenende bei der Hafenmeisterei abgemeldet, und dort hatte man vergessen, das Schild rechtzeitig f&uuml;r unsere angemeldete (und p&uuml;nktliche) R&uuml;ckkehr zur&uuml;ckzudrehen. Die angesprochenen Gentlemen wendeten dann meisterlich und legten sich auf die andere Stegseite, ebenfalls auf gr&uuml;n. Nachdem sie bezahlt hatten, kehrte auch der Inhaber des zweiten Platzes &ndash; ein alter Bekannter, der j&uuml;ngst sein Boot und den Platz gewechselt hatte &ndash; zur&uuml;ck, und die Herren mussten wiederum weichen. In der Zwischenzeit hatte ich mich mit den Herren unterhalten, sie waren wirklich sympathisch. Und Boot fahren konnten Sie auch.<br /><br />Ein paar Lehren daraus (Achtung Rant):<br /><br /><ol class="arabic-numbers"><li>Es handelt sich hier um eine Variante der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tragik_der_Allmende">Allmendeproblematik</a>. Ein Liegeplatz zu einer bestimmten Zeit ist ein privates Gut und wird von einem Dauerlieger gemietet. Die Verf&uuml;gbarkeit von freien Liegepl&auml;tzen im Hafen ist dagegen ein (unreines) &ouml;ffentliches Gut.</li><li>Um das Argument von der &Ouml;konomensprech zu befreien: Wenn ich von einem T&ouml;rn in meinen Heimathafen zur&uuml;ckkehre, erwarte ich, meinen angemieteten Dauerliegeplatz frei vorzufinden. Da ich im Allgemeinen am n&auml;chsten Tag arbeiten muss, bin ich sogar darauf angewiesen. Andererseits m&ouml;chte ich gerne w&auml;hrend meines T&ouml;rns in anderen H&auml;fen einen Platz vorfinden, auf den ich mein Boot legen kann. Es w&auml;re auch sch&ouml;n, wenn das ohne allzu gro&szlig;e Suche m&ouml;glich w&auml;re und vor allem, wenn ich nicht sp&auml;t am Abend frustriert noch zu einem weiteren Hafen fahren m&uuml;sste. (Das ist uns allen schon mehrfach passiert und nicht gut.)</li><li>Daher ist es sinnvoll, dass Dauerlieger, die zu einem T&ouml;rn aufbrechen, ihren Platz der Hafenmeisterei gleichsam zur Untervermietung anzeigen. Aus meiner Sicht ist das nachgerade <strong>seglerkameradschaftliche Pflicht</strong>. Voraussetzung daf&uuml;r bleibt aber, dass die Hafenmeister (m/w/d) die Schilder zuverl&auml;ssig vor der angek&uuml;ndigten R&uuml;ckkehr wieder auf "rot" drehen. Wenn dies nicht absolut zuverl&auml;ssig passiert, werden sich Dauerlieger auch nicht abmelden.</li><li>Der Trend zur Digitalisierung der Hafenmeisteraufgaben (in Boltenhagen gerade passiert: radikale K&uuml;rzung der &Ouml;ffnungszeiten bei Einrichtung eines Bezahlautomaten) hilft nicht wirklich. Denn ein Automat ist zur Konfliktl&ouml;sung ungeeignet. Der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die L&ouml;sung des wachsenden Knappheitsproblems bleibt auf absehbare Zeit die <strong>Leistung und das Engagement der Hafenmeister</strong>. Der Kamerad, den wir in The Newport erleben durften, war ein Vorbild. Die Crew in meinem Heimathafen Boltenhagen ist es nicht.</li><li>Mittelfristig kann eine L&ouml;sung darin bestehen, die Marina-Kapazit&auml;ten zu erweitern und die zus&auml;tzlichen Pl&auml;tze nicht zur G&auml;nze f&uuml;r Dauerlieger einzusetzen. </li><li>Ebenso kann die Digitalisierung helfen: Wenn <strong>Dauerlieger ihren Platz online freischalten bzw. blockieren</strong> k&ouml;nnten &mdash; mit digitalen Schildern wie in der Newport Marina &mdash; lie&szlig;e sich die Platzbelegung deutlich verbessern.</li><li>Und als &Ouml;konom darf ich noch einmal auf Anreize verweisen: <strong>Dauerlieger haben derzeit nichts davon, wenn sie ihr Schild auf "gr&uuml;n" drehen</strong>, weil die Einnahmen der Gastlieger der Marina und nicht den Mietern zufallen. <strong>Hafenmeister (m/w/d) haben keinen Anreiz, Schilder auf "rot" zu drehen</strong>, weil die Marina keinen Schadenersatz f&uuml;r blockierte Dauerliegepl&auml;tze zahlen muss. Beides k&ouml;nnte man &auml;ndern. Marinas, welche dies in ihren AGBs tun und dies vermarkten, d&uuml;rften sicherlich unter sonst gleichen Bedingungen auf gr&ouml;&szlig;ere Nachfrage hoffen.</li></ol><br /><br /><br />]]></content:encoded></item><item><title>K&#xfc;hlungsborn revisited</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2021-07-03T18:51:32+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/cee6708bc5bff7331bb60eac2c04f975-17.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/cee6708bc5bff7331bb60eac2c04f975-17.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Im zweiten Corona-Jahr ging es noch sp&auml;ter los als im Jahr davor. Will dieser Wahnsinn denn nie vor&uuml;ber gehen?<br />Nachdem es auch noch Probleme am Boot gab (tiefentladene Batterien z.B.), sind wir an diesem Wochenende zum ersten Mal auf dem Wasser. Angelaufen wurde K&uuml;hlungsborn. <br />Wir k&ouml;nnen unseren <a href="files/5aa80ec473453a507275c3405c077189-4.html" title="Nismo-Blog:Kühlungsborn">bisherigen Beobachtungen</a> zwei Hinweise hinzuf&uuml;gen:<br /><ol class="arabic-numbers"><li>Man kann Liegepl&auml;tze in K&uuml;hlungsborn online &uuml;ber das Portal von <a href="https://www.dockspot.com/" target="_blank">Dockspot</a> buchen. Das ist v&ouml;llig unproblematisch, und wir hatten den Service schon im ersten Corona-Jahr genutzt. Die Schilder am gebuchten Liegeplatz sind auf "rot" gedreht und weisen auch den eigenen Bootsnamen aus. Im Hafenb&uuml;ro liegen die ganzen Unterlagen schon bereit.</li><li>Wir haben Tapas im <a href="https://sea-restaurant.de">Sea</a> genossen. Die waren ebenso wie die dazu gereichten Cocktails nicht schlecht und hatten ein ordentliches Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis. Definitiv eine Empfehlung und den anderen Self-Service-Buden am Hafen vorzuziehen.</li></ol>]]></content:encoded></item><item><title>H&#xe4;fen in der Wismarbucht</title><category>Revierbeschreibung</category><dc:date>2020-06-01T17:15:21+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/8dd10a71d9e09909d4728bc407ec568d-15.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/8dd10a71d9e09909d4728bc407ec568d-15.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[Unsere kurze Beschreibung des Heimatreviers einschlie&szlig;lich der Beobachtung aus der "Corona-Zeit"]]></content:encoded></item><item><title>Rerik ist ein ausgezeichnetes Ziel</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-08-24T20:56:34+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/4c669860737773e3b04eadbcab0ebfbb-14.html#unique-entry-id-14</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/4c669860737773e3b04eadbcab0ebfbb-14.html#unique-entry-id-14</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 23.08.2019<br /><u>Start</u>: Boltenhagen; <u>Ziel</u>: Rerik<br /><u>Seemeilen</u>: 17 (davon 6 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Schleim&#xfc;nde: warum der Hype?</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-08-04T18:40:45+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/1e94ea3f525c12e6ee7ba05f93df922c-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/1e94ea3f525c12e6ee7ba05f93df922c-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[Wir finden, dass Schleim&uuml;nde seinem guten Ruf entspricht. Aber muss man daher dorthin segeln?]]></content:encoded></item><item><title>F&#xe5;borg bleibt verl&#xe4;sslich</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-08-03T07:32:30+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/a2d3214c843b205dacbd4bef7026da1b-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/a2d3214c843b205dacbd4bef7026da1b-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 03.08.2019<br /><u>Start</u>: Birkhol; <u>Ziel</u>: F&aring;borg<br /><u>Seemeilen</u>: 15 (davon 0 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Birkholm: die Entdeckung</title><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2019-08-02T19:09:08+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/80e0da1f211f860504c98fc4b62864c4-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/80e0da1f211f860504c98fc4b62864c4-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 02.08.2019<br /><u>Start</u>: Bagenkop; <u>Ziel</u>: Birkholm<br /><u>Seemeilen</u>: 12 (davon 4 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Bagenkop&#x2c; die Marstal-Alternative</title><category>Logbucheintrag</category><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-08-01T20:00:23+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/8e753bd10c3d6fec6eb66097db429046-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/8e753bd10c3d6fec6eb66097db429046-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 01.08.2019<br /><u>Start</u>: Burgtiefe (Fehmarn); <u>Ziel</u>: Bagenkop<br /><u>Seemeilen</u>: 32,2 (davon 0 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Hinweis zu Fehmarn</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-08-01T12:51:21+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/cb76d9e59a89f83754d49f5cfc77cec4-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/cb76d9e59a89f83754d49f5cfc77cec4-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Vom Bahnhof Fehmarn-Burg abends zu einem Yachthafen zu gelangen, kann schwierig werden. Autos am Yachthafen zu parken, kann auch schwierig werden.]]></content:encoded></item><item><title>Wochenendtrip nach Travem&#xfc;nde</title><category>Logbucheintrag</category><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-07-16T18:02:19+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/8f397c0be0398759c4b31389eb1b185a-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/8f397c0be0398759c4b31389eb1b185a-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 13.07.2019<br /><u>Start</u>: Boltenhagen; <u>Ziel</u>: Travem&uuml;nde<br /><u>Seemeilen</u>: 22 sm (davon 2 sm unter Segeln, auf dem R&uuml;ckweg 17 sm)]]></content:encoded></item><item><title>Wochenendtrip nach Neustadt (Holstein)</title><category>Hafenbeschreibung</category><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2019-06-22T18:00:32+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/a8e4c2f671510fb2323a426e78e1991c-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/a8e4c2f671510fb2323a426e78e1991c-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 22.06.2019<br /><u>Start</u>: Boltenhagen; <u>Ziel</u>: Neustadt<br /><u>Seemeilen</u>: 20,6 sm (davon 12 sm unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>K&#xfc;hlungsborn</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2019-05-13T20:12:20+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/5aa80ec473453a507275c3405c077189-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/5aa80ec473453a507275c3405c077189-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[Hafenbeschreibung K&uuml;hlungsborn, Stand: Fr&uuml;hjahr 2019]]></content:encoded></item><item><title>Avernak&#xf8; -&#x3e; Mommark</title><category>Hafenbeschreibung</category><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2018-08-04T20:14:45+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/2e45c48d4528d5f180f4e4fe4e9b11d4-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/2e45c48d4528d5f180f4e4fe4e9b11d4-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<u>Tag</u>: 03.08.2018<br /><u>Start</u>: Avernak&oslash;; <u>Ziel</u>: Mommark<br /><u>Seemeilen</u>: 10,0 (davon 0 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Avernak&#xf8;</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2018-08-03T20:16:27+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/3b456f1cb466c37857b6295b23b39b2e-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/3b456f1cb466c37857b6295b23b39b2e-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Kurze Beschreibung des Hafens von Avernak&oslash;. Stand: Sommer 2018]]></content:encoded></item><item><title>Orth auf Fehmarn -&#x3e; Marstal (DK)</title><category>Hafenbeschreibung</category><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2018-07-31T19:13:43+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/fc0d6387bf2a411007de849ce030027c-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/fc0d6387bf2a411007de849ce030027c-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Fr&uuml;h raus (Ablegen 07:30), anschlie&szlig;end Rauschefahrt bei 4 Bft (sp&auml;ter 5-6 Bft) nach Marstal. Geschwindigkeit im Durchschnitt gut &uuml;ber 5 kt &ndash; und das mit unserem 29-Fu&szlig;-Motorsegler :-) Anlegeman&ouml;ver eine Katastrophe, weil sich die Heckleine in der Mittelklampe verfing und bei Starkwind Last darauf kam.<br /><u>Tag</u>: 31.07.2018<br /><u>Start</u>: Orth auf Fehmarn; <u>Ziel</u>: Marstal (DK)<br /><u>Seemeilen</u>: 31,3 (davon 28,2 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Burg auf Fehmarn -&#x3e; Orth auf Fehmarn</title><category>Hafenbeschreibung</category><dc:date>2018-07-30T18:21:35+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/dcf3a899335764b9f0a8753abdf679cf-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/dcf3a899335764b9f0a8753abdf679cf-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Verschlafen, mussten reparieren (kaputte Schlauchverbindung in der Pantry), sprich: kein weiter Schlag heute<br /><u>Tag</u>: 30.07.2018<br /><u>Start</u>: Yachthafen Burgtiefe; <u>Ziel</u>: Orth auf Fehmarn<br /><u>Seemeilen</u>: 8,6 (davon 5,3 unter Segeln)]]></content:encoded></item><item><title>Boltenhagen -&#x3e; Burg auf Fehmarn</title><category>Hafenbeschreibung</category><category>Logbucheintrag</category><dc:date>2018-07-30T18:14:58+02:00</dc:date><link>http://www.public-economics.com/files/f184d8f4640428ccf02af9ca0b3f9793-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.public-economics.com/files/f184d8f4640428ccf02af9ca0b3f9793-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[Absprung nach Norden f&uuml;r unseren Sommert&ouml;rn 2018<br /><u>Tag</u>: 29.07.2018<br /><u>Start</u>: Marina Wei&szlig;e Wiek; <u>Ziel</u>: Yachthafen Burgtiefe<br /><u>Seemeilen</u>: 30,1 (davon xx unter Segeln)<br />]]></content:encoded></item></channel>
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